Blick in ein Filmarchiv

Tipps & Tricks

MPEG-2-Videoerweiterung (Windows10)

Wenn Sie MPEG-2-Dateien auf Ihrem Windows10-Computer nicht sofort abspielen können, benötigen Sie sehr wahrscheinlich nur die MPEG-2-Videoerweiterung. Diese erhalten Sie kostenlos direkt von Microsoft.

Alle Informationen und den Download der MPEG-2-Videoerweiterung erhalten Sie auf der Microsoft-Supportseite: https://www.microsoft.com/de-de/p/mpeg-2-videoerweiterung/9n95q1zzpmh4#activetab=pivot:overviewtab

VLC Mediaplayer

VLC ist ein freier und quelloffener Multimediaplayer sowie ein Framework für verschiedene Betriebssysteme, das die meisten Multimediadateien, sowie DVDs, Audio-CDs, VCDs und verschiedene Streamingprotokolle abspielt. (Quelle: videolan.org)

Sie können sich den VLC Mediaplayer mit unserer Empfehlung hier kostenlos herunterladen: https://www.videolan.org/vlc/

Schnelle Hilfe

Laden Sie TeamViewer hier https://download.teamviewer.com/download/TeamViewerQS.exe herunter und installieren Sie die Software auf einem Desktop- oder Mobilgerät.

Sobald Sie uns Ihre PartnerID mitgeteilt haben, können wir auf Ihren Bildschirm zugreifen und so Ihre eventuell vorhandenen praktischen Probleme per Fernsteuerung lösen.

 

JavaScript aktivieren

JavaScript ist auf dieser Webseite für die Konfiguration von Bestellungen und Preisberechnungen zwingend erforderlich. Falls Sie bereits bei der Auswahl des zu digitalisierenden Mediums nicht weiter kommen, ist JavaScript in Ihrem Browser vermutlich deaktiviert.

So können Sie JavaScraipt in Ihrem Browser aktivieren:

 

Edge-Browser:

  1. Geben Sie edge://settings/content/javascript in die Adresszeile des Browsers ein und bestätigen Sie mit Enter.
  2. Schalten Sie "Zugelassen (empfohlen)" ein. Ferig.

 

Opera-Browser:

  1. Geben Sie opera://settings/content/javascript?search=java in die Adresszeile des Browsers ein bestätigen Sie mit Enter.
  2. Wählen Sie "Websites dürfen JavaScript verwenden". Fertig.

 

FireFox-Browser:

  1. Geben Sie about:config in die Adresszeile des Browsers ein und bestätigen Sie mit Enter. Es kann eine Warnung erscheinen. Klicken Sie "Risiko akzeptieren und fortfahren" um zur Seite "about:config" zu gelangen.
  2. Tippen Sie  javascript.enabled  ein. Das Ergebnis sollte lauten: "javascript.enabled   true".
  3. Falls dem nicht so ist, klicken Sie auf den Toggle- oder Reset-Button, um es wieder auf "true" einzustellen.

 

FAT32 größer 32 GByte - wie geht das?

Das Dateisystem FAT32 ist bereits recht betagt und enthält einige Einschränkungen, die heute durchaus Probleme bereiten können. Dennoch wird das FAT32-Dateisystem von vielen Abspielgeräten unterstützt, manchmal auch ausschließlich dieses. Unter Umständen kommt man um FAT32 also nicht herum.

Eine wichtige Einschränkung von FAT32 ist die Dateigrößenbeschränkung. Keine Datei darf größer sein als 4 GByte. Früher war das wegen der zumeist sehr kleinen Dateien weiger ein Problem, aber aktuell können insbesondere Videodateien sehr schnell noch sehr viel größer sein.

Eine weitere Einschränkung ist die maximale Partitionsgröße. Die von FAT32 maximal verwaltbare Datenträger- bzw. Partitionsgröße liegt bei „nur“ 2 TByte. Festplatten sind heutzutage jdoch oft schon deutlich größer.

Im Grundsatz darf eine FAT32-Partition aber eben doch 2T Byte groß sein. Warum kann dann aber z.B. ein 64 GByte USB-Stick nicht FAT32 formatiert werden?

Das ist wohl eine politische Entscheidung – zumindest bei Microsoft. In Windows wird ab einer Datenträger- bzw. Partitionsgröße über 32.000 Mbyte (also 32 GByte) das Dateisystem FAT32 für das Formatieren einfach nicht mehr angeboten. Vermutlich geht man bei Microsoft davon aus, dass bei immer größeren Datenträgern die Wahrscheinlichkeit schnell steigt, dass auch Dateien größer 4 GByte gespeichert werden sollen – was in FAT32 einfach nicht geht und im Falle eines Falles beim Nutzer für großen Unmut sorgen würde…

Wenn ein Datenträger größer 32 Gbyte mit FAT32 formatiert werden soll/muss, gibt es im Grundsatz zwei Möglichkeiten. Entweder wird die Größe der zu formatierenden Partition auf dem Datenträger auf 32 GByte verkleinert (Sytsemsteuerung->Verwaltung->Datenträgerverwaltung) und diese dann mit FAT32 formatiert. Das ist natürlich nicht so gut, weil so auf einen Teil des Speicherplatzes verzichtet wird oder ggf. mehrere solcher Partitionen angelegt werden müssten - was den Überblick und die Handhabung nicht unbedingt vereinfacht.

Oder es wird ein externes Tool zum Formatieren ohne die ungewollten/unnötigen Einschränkungen genutzt, wie z.B. dieses https://www.heise.de/download/product/hp-usb-disk-storage-format-tool-97463